Bevor wir beginnen

 

Was Du über meine Arbeit wissen solltest

 

Wenn Dich meine Arbeit anspricht und Du Dich konkreter orientieren möchtest.

 

 

Was meine Arbeit ist

 

Ich begleite Menschen mit Bindungs- und Entwicklungstrauma in einem körper- und beziehungsorientierten Prozess. Meine Schwerpunkt ist die Arbeit an den Strukturen unter den Symptomen, nicht an den Symptomen selbst.

 

Mich interessiert weniger, was passiert ist, sondern wie sich daraus ein inneres System gebildet hat: welche Schutzstrategien sich entwickelt haben, wie sie heute wirken, und was Dein Nervensystem braucht, um nicht länger in Kompensation gefangen zu sein.

 

 

Wie Veränderung ensteht

 

Veränderung ensteht in meiner Arbeit nicht durch Verstehen allein. Sie ensteht, wenn drei Dinge zusammenkommen:

 

Klarheit - das präzise Erkennen und Einordnen Deiner inneren Dynamiken. Allein das wirkt regulierend.

Körpererfahrung - das Wahrnehmen innerer Zustände, nicht nur im Kopf. Hier sind frühe Prägungen gespeichert, und hier verändern sie sich.

Beziehung - ein stabiles Gegenüber, mit dem Dein Nervensystem neue Erfahrungen machen kann: dass Gefühle gehalten werden, dass Kontakt bleibt, dass Du nicht anders sein musst.

 

 

"Sehr kompeten, einfühlsam, warmherzig, mit umfassendem Hintergrundwissen. Innovativ auf den Kern des Problems vorstoßend." - M.A.

 

 

Was Du mitbringst

 

Bereitschaft, Dich Dir selbst zuzuwenden. Auch dem, was unangenehm, widersprüchlich oder schmerzhaft ist.

Bereitschaft, Verantwortung für Deine inneren Prozesse zu übernehmen.

Bereitschaft, Dir Zeit zu geben für das, was Zeit braucht. Im Erkennen bin ich oft schnell. Was Zeit braucht, ist nicht die Einsicht, sondern die Verankerung im Nervensystem. Veränderung läuft nicht linear, und sie folgt Deinem Tempo, nicht meinem.

 

 

Was Du nicht mitbringen musst

 

Du musst Deine Lebensgeschichte nicht vollständig erzählen können. Wir arbeiten mit dem, was sich im aktuellen Moment zeigt.

Du musst nicht wissen, ob Du körperorientiert oder im Gespräch arbeiten möchtest. Das ergibt sich im Prozess.

Du musst Dich nicht festlegen, wie lange Du bleiben willst. Manche kommen für wenige Sitzungen, andere über längere Zeiträume. Beides ist stimmig.

 

 

Wofür meine Arbeit nicht gedacht ist

 

Meine Begleitung ersetzt keine medizinische oder psychatrische Behandlung. Bei akuten psychatrischen Krisen oder psychatrischen Diagnosen und schweren Suchterkrankungen ist ärztlich-therapeutische Behandlung der richtige Ort.

 

Wenn Du primär nach Strategien oder Techniken suchst, mit denen Symptome verschwinden sollen, ohne dass Du hinschauen möchtest, was darunter liegt, dann bin ich wahrscheinlich nicht die richtige Person für Dich.

Ich arbeite an den Strukturen hinter den Symptomen, nicht an den Symptomen selbst.

 

 

Was sich verändern kann

 

Veränderung zeigt sich oft leise und alltagsnah:

- Du nimmst innere Zustände früher wahr und wirst dadurch handlungsfähiger

- Du regulierst Dich schneller

- Du fühlst Dich im Körper und in Beziehungen sicherer

- Du wirst weniger von alten Mustern überrollt

- Du erlebst Dich klarer und freier

 

 

Körperbehandlungen

 

Als Heilpraktikerin kann ich, wenn es sinnvoll ist, auch naturheilkundliche Aspekte in die Begleitung einbeziehen, wie etwa die Empfehlung von pflanzlichen Urtinkturen oder homöopathischen Einzel- oder Komplexmitteln. 

 

Auch können körperorientierte Methoden wie die Craniosakrale Therapie, die Fussreflex-Therapie oder intuitive Massagen Teil unserer Sitzungen sein, wenn sie Deinem Prozess dienen. 

 

Eine Behandlung mit dem Global Diagnostics ist während jeder Sitzung zusätzlich möglich.

 

 

 

Worum es im Kern geht

 

Es geht nicht darum, etwas loszuwerden, "Blockaden wegzumachen" oder innere Zustände als Problem zu behandeln, das es zu beheben gilt.

Vielmehr geht es um eine innere Haltung des Zuhörens, auch und gerade gegenüber dem, was zunächst unangenehm, schmerzhaft oder widersprüchlich erscheint.

Es geht darum, wieder in Beziehung zu sein mit dem, was in Dir ist. Wenn das geschieht, verändert sich oft etwas, fast wie nebenbei.

Und vielleicht wirst Du dann spüren: Du bist weder falsch, noch zu viel, noch zu empfindlich. Du bist genau richtig.

 

 

Wenn wir aufhören, unsere Symptome als Fehler zu betrachten, entsteht Raum für Transformation. Dann kann das, was Dich heute noch einschränkt, sich in eine Ressource verwandeln. Weil es in liebevollem Kontakt wieder Teil Deiner Ganzheit werden darf.

 

Um Carl Rogers, den Begründer der klientenbasierten Gesprächstherapie zu zitieren:

"Das merkwürdige Paradoxon ist: Wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin, dann kann ich mich verändern."

 


 

"Katrins einfühlsame Art macht es mir leicht, auf meinen inneren Wegen auch mutig in dunkle Gegenden zu reisen. So wird Heilung möglich." - J.L.

 

 

Wenn Du spürst, dass Dich dieser Weg anspricht und Du bereit bist für ein echtes Commitment an Dich selbst, melde Dich gern für ein Kennenlerngespräch.